Die Chancen des Forex Tradings 2017

Die Chancen und Risiken des Forex Tradings sind vielseitig. Die Auswahl an Broker groß. Wie findet ein Trader nun den zu ihm passenden Broker und wie kann er seine Chancen maximieren und die Risiken minimieren? Ein Broker Vergleich kann hier Abhilfe schaffen und bei der richtigen Entscheidung helfen.

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Wenn man an die Börse und an Trading denkt, kommen einem zu aller erst immer Aktien und die großen Indizes in den Sinn. Doch es gibt noch viel mehr Finanzprodukte, die richtig angewendet, große Gewinne versprechen. Einige davon sind für Anfänger sogar attraktiver als Aktien, weil man auch mit kleinen Beträgen einsteigen kann und das Trading so mit kleinerem Risiko erlernen kann. Eine dieser Alternativen ist der Forexhandel. In folgendem Artikel wird beleuchtet was Forex Trading ist und was das Handeln mit Forex ausmacht.

Forex Trading – Was wird hier eigendlich gehandelt?

Forex ist die Kurzform von Foreign Exchange Market. Ins Deutsche übersetzt, heißt das Devisenmarkt. Was ist eine Devise? In der Volkswirtschaft und im Bankwesen werden ausländische Währungen und Zahlungsmittel in diesen Währungen als Devisen bezeichnet. Wobei das physische ausländische Geld als Sorten bezeichnet wird. Der Handel mit Devisen hat eine lange Geschichte. Schon im alten Griechenland, als Händler aus dem ganzen Mittelmeerraum zusammentrafen, mussten Geldwechseler die Wechselkurse der einzelnen Währungen bestimmen. Der internationale Devisenhandel begann allerdings erst im 19. Jahrhundert. 1944 wurde der Handel mit Devisen sehr stabil, weil in diesem Jahr das Bretton-Woods-Abkommen verabschiedet wurde und der IWF und die Weltbank gegründet wurden. Das Bretton-Woods-Abkommen gehört nun jedoch der Vergangenheit an. Das hat eine größere Schwankung an den Märkten zur Folge und sorgt für mehr Chancen und Risiken.

Wie funktioniert das Traden mit Forex?

Bei einem Forexbroker kauft der Trader eine Währung und verkauft eine andere. Man handelt also mit einem Währungspaar zum Beispiel mit dem US-Dollar und dem Euro. Im Chart wird dabei nicht der Wert einer einzigen Währung abgebildet. Der Chart zeigt den Wert einer Währung in Bezug auf eine andere Währung. Ein Beispiel dazu: Der USD/EU Chart steigt. Das heißt, dass der US-Dollar im Vergleich zum Euro mehr Wert wird. Gleichzeitig steigt aber auch der EU/JPY Chart. Der Wert des Euro wird im Kontext der anderen Währungen betrachtet. Wenn der Euro in einem Chart also einmal schlecht abschneidet, heißt das nicht, das die Währung in jedem Chart fallen muss.

Wichtige Fachbegriffe im Forex Trading

forex tradingDas Prinzip des Forexhandels sollte jetzt auf der Hand liegen: Man kauft eine Währung, hofft, dass sie im Vergleich zur anderen Währung steigt, verkauft sie wieder und hat dann hoffentlich Gewinne erzielt. Bevor man sich aber bei dem Forexbroker seiner Wahl anmeldet, sollte man noch einige wichtige Fachbegriffe kennenlernen. Diese Fachbegriffe sind Pips, Lots, Margin und Hebel. Die Währungskurse werden am Markt auf bis zu vier Stellen hinter dem Komma berechnet. Pips bezeichnen dabei die kleinste handelbare Einheit. Haben wir im USD/EU Chart einen Wert von 1,1360 und fällt dieser Wert auf 1,353, so spricht man im Fachjargon von einem Kursverfall in Höhe von 7 Pip.

Lot die Standarteinheit zum Kauf und Verkauf einer Währung. Ein Lot sind dabei 100 000 Einheiten einer Basiswährung. Viele Forexbroker bieten auch die Mini-Lots und Mikro-Lots an. Mini-Lots entsprechen dabei 10 000 Einheiten der Basiswährung und Mikro-Lots entsprechen 1000 Einheiten. Somit können auch weniger begütete Trader mit Forex handeln. Aber es gibt auch noch einen zweiten Grund, weshalb der Handel mit Forex bereits mit wenig Geld möglich ist. Dieser Grund heißt Hebel. Hebel gibt es auch bei anderen Finanzprodukten wie zum Beispiel CFDs. Wenn man mit Hebel handelt, muss man nur einen Bruchteil der Aktionssumme dem Broker als Sicherheit übergeben. Dieser Teil heißt Margin. Wenn jemand mit 10 000 Euro handeln möchte und der Hebel des Brokers 1:100 ist, dann muss der Trader nur 100 Euro als Margin hinterlegen, um die 10 000 Euro Handeln zu können. Aber Vorsicht: Da Gewinne und Verluste auch gehebelt werden, kann man schnell mehr verlieren als man eingesetzt hat. In diesem Fall hat der Trader in den meisten Fällen eine Nachschusspflicht.

Welche Vorteile gibt es beim Forexhandel?

Jetzt erst einmal zu den Vorteilen, die das Traden mit Forex so mit sich bringt. Wenn man sich dazu entschließt mit Devisen zu handeln, steigt man in einen der größten Märkte der Welt ein. Dieser Markt ist daher äußerst liquide. Das Risiko für Kurslücken ist wesentlich geringer und Orders werden immer sofort ausgeführt.

Der zweite Vorteil von Forex ist seine extreme Flexibilität. Der Devisenhandel findet wie bei CFDs auch außerhalb der Börse statt. Anders als bei CFDs ist der Forexhandel aber nicht auf die Börsenzeiten beschränkt. Währungen werden auf der ganzen Welt rund um die Uhr gehandelt. Damit ist der Devisenhandel der perfekte Einstieg für Menschen, die an den Märkten handeln wollen, aber während der Öffnungszeiten der Börse mit ihrem Beruf oder anderen Dingen beschäftigt sind. Alle Währungspaare sind äußerst volantil. Das bedeutet zwar ein gewisses Risiko, da der Kurs auch immer gegen einen laufen kann, aber mit Risiken kommen auch immer Chancen. Die Währungen sind sehr von der Nachrichtenlage abhängig und daher sollten diese auch sehr genau verfolgt werden. Mit einer guten Forex Trading Strategie kann man auf jeden Fall einiges an Geld verdienen und minimiert so auch das gegebene Risiko.

Für wen ist der Devisenmarkt geeignet?

fx tradingDer Devisenhandel ist für Trader geeignet, die flexibel traden wollen, aber gleichzeitig einen Markt mit hoher Liquidität bevorzugen. Eine große Brieftasche muss nicht unbedingt mitgebracht werden. Währungspaare sind außerdem sehr von den politischen Entscheidungen ihrer Heimatländer abhängig. Daher sollte jemand der Forex tradet, immer ein Auge auf die politischen Geschehnisse haben und diese Geschehnisse auch richtig interpretieren können. Ein Interesse oder bereits Expertise in volkswirtschaftlichen Themen ist daher auch eine gute Ausgangsbasis. Die Politik der Zentralbanken muss auf jeden Fall verfolgt werden. Gute Englischkenntnisse sollten daher auch nicht fehlen.

Die wichtigsten Zentralbanken, auf die geachtet werden muss, sind das Federal Reserve System der USA (Fed), die europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England (BoE) und die Bank of Japan (BOJ). Egal was gehandelt wird, auf die Fed muss ein Trader auf jeden Fall ein Auge haben, da es sich hierbei um die Zentralbank des Dollar handelt und dieser die Leitwährung ist. Die anderen Banken können eventuell vernachlässigt werden, wenn man entsprechende Währung nicht handelt. Will man exotischere Währungen handeln, sollte man aber auf jeden Fall auf die Politik im jeweiligen Land achten. Der Handel mit Devisen ist eine spannende Angelegenheit. Wie so oft lockt das große Geld. Aber gerade Anfänger sollten zuerst mit einem Demokonto starten, um sich mit allen Mechanismen vertraut zu machen. Mit entsprechender Erfahrung sollte dann das Risiko nach eigenem Ermessen langsam erhöht werden.

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